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Afrikanische Kunst: Masken und Skulpturen

Lexikon | aus FALTER 34/11 vom 24.08.2011

In den 80er-Jahren begann der Raiffeisen-Vorstandsvorsitzende Herbert Stepic afrikanische Stammeskunst zu sammeln. Seit damals hat der Bankmanager über 400 Objekte aus Holz, Metall und Terrakotta sowie Webe- und Perlenarbeiten zusammengetragen, von denen eine große Auswahl jetzt in der Schau "Afrika. Afrique. Africa. Die Sammlung Stepic“ zu sehen ist. Schwerpunkte der Kollektion liegen auf Artefakten aus dem Grasland des heutigen Kamerun und aus der Nok-Kultur, die um 500 v. Chr. in Nigeria auftrat. In der Kameruner Hochebene existieren heute die beiden selbstständigen Königreiche Bamelike und Bamum, in deren Riten wuchtige Masken Verwendungen finden. Aus der Nok-Kulturbeeindrucken die Terrakottaskulpturen und die frühe Verarbeitung von Eisen. NS

Bank Austria Kunstforum, bis 1.10.


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