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Falter & Meinung | aus FALTER 34/11 vom 24.08.2011

Wenn der Falter von Afrika berichtet, heißt das vor allem: Telefoneinsatz. Also klemmte sich Nina Horaczek hinter den Hörer und klingelte, chattete und smste nach Äthiopien. Ärzte und Helfer erzählen von der katastrophalen Situation am Horn, dazu erklärt Horaczek, woran Österreichs Entwicklungshilfe krankt (Seite 10). Dazwischen ist sie übrigens kurz nach Oberösterreich entschwunden, um den Öko-Pionier Herbert Ortner zu treffen (Seite 16).

Wolfgang Zwander interviewte derweil, ebenfalls telefonisch, Guardian-Mitarbeiter Nick Davies, Aufdecker des Skandals um Rupert Murdochs News of the World (Seite 21). Nebenbei hat er gemeinsam mit Armin Thurnher auch mit US-Historiker Timothy Snyder gesprochen, Permanent Fellow am Wiener Institut für die Wissenschaften vom Menschen. Snyders neues Buch, "Bloodlands“, darf wohl schon jetzt als Standardwerk bezeichnet werden (Seite 14).

Im Feuilleton bilanziert Wolfgang Kralicek die Ära des scheidenden Salzburger Schauspieldirektors Thomas Oberender (Seite 28). Sebastian Fasthuber traf eine Autorin, deren Werk er schon in der Vorwoche verrissen hat: Charlotte Roche (Seite 24).

Und das Stadtleben? Hier befassen sich Barbara Schellner und Nathalie Großschädl mit einem speziellen Aspekt des Frequency-Festivals nahe St. Pölten: der Mode der Konzertbesucher (Seite 34). Red


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