Fesch am Frequency

Stadtleben | aus FALTER 34/11 vom 24.08.2011

In St. Pölten ging vergangenes Wochenende das Frequency-Festival über die Bühne: Die schrägsten Styles der drei Tage

Stylecheck: Nathalie Grossschädl Barbara Schellner

Dass dreckig nicht unbedingt schön bedeuten muss, zeigten die Besucher mit ihren Outfits am Frequency-Festival. Das Wetter spielte mit, und viele warfen sich ins Zeug. Vorgeführt wurden nicht nur kesse Bikinis, übergroße Schlapphüte, farbige Katzenaugen-Sonnenbrillen und gefakte Chanel-Handtaschen. So manche modebewusste Besucherin pfiff sogar auf flaches Schuhwerk und stöckelte in klobigen Plateausandalen über das staubige Festivalgelände. Für gar nicht so wenige lautete die Mission "auffallen“. Und dies war bei 140.000 Besuchern (insgesamt an drei Tagen) nicht immer leicht.

Am ersten Tag brannte die Sonne unbarmherzig vom Himmel, mehr als 30 Grad zeigte das Thermometer. "Weniger ist mehr“, dachten sich daher viele. Nackte Oberkörper bei den Burschen und Bikinioberteile bei den Mädels dominierten das Festivaloutfit.


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