Veni, MIDI, Max Min

Steiermark | aus FALTER 34/11 vom 24.08.2011

Warum der Grazer Singer/Songwriter Max Min einen Song nach dem anderen verschenkt

Porträt: Maria Motter

Zwölf Tage ist Max Tertinegg auf dem Meer unterwegs gewesen. Per Frachtschiff vom Bremer Hafen hat er sich diesen Sommer aufgemacht, um zwei Monate in Brooklyn, New York, zu verbringen. Es war das Ausleben eines Indie-Musiker-Klischees - und Max Tertinegg aka Max Min ist nicht der Einzige, der sich dort ein Bedroom-Studio einrichtete. Den norwegischen Musiker Sondre Lerche traf er auf Konzerten, auch der hatte sich eine Wohnung in Brooklyn gemietet. "Es gibt einen regen Austausch“, sagt Tertinegg. Vorausgesetzt, man geht an den richtigen Ecken ein und aus. "Brooklyn müsste man wieder unterteilen. Wenn man es als eigene Stadt betrachten würde, wäre es die zweitgrößte der USA.“ Absolut hörenswert sind die Früchte der transatlantischen Sommerfrische: Song für Song verschenkt Max Min in den kommenden Wochen via Internet. Das Liedgut ist so betörend, man möchte dafür zahlen.


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