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Falter & Meinung | aus FALTER 38/11 vom 21.09.2011

Die politischen Ereignisse oder, besser, die Nicht-Ereignisse überschlagen sich. Was zwischen Skandalaufarbeitung der Ära Schwarz-Blau, gegenseitigen Anschuldigungen und Koalitionsblockade tatsächlich wichtig wäre, vergessen wir darüber allzu schnell. Armin Thurnher analysiert ab Seite zehn die Skandalfixierung und die Debattenlücken, die bleiben.

Joseph Gepp liefert den jüngsten Fall zum Nachdenklichwerden dazu: Wie seine Recherchen ergaben, nimmt es auch BZÖ-Mandatar Peter Westenthaler mit der parlamentarischen Meldepflicht von beruflichen Nebentätigkeiten nicht so genau.

Sibylle Hamann besuchte ein Dorf in Moldawien, in dem Kinder ohne Eltern aufwachsen, weil diese als Fremdarbeiter ausgewandert sind - und oft jahrelang nicht zurückkehren.

Auch Ingrid Brodnig und Falter-Politik-Praktikantin Katharina Mittelstaedt greifen ein ernstes und sehr wichtiges Thema auf. Sie beschreiben, welche Folgen die Übersexualisierung des öffentlichen Raumes für unsere Gesellschaft hat. Einen sehr persönlichen Appell dazu hat uns Sora-Chef Christoph Hofinger geschrieben, zu lesen auf unserer Kommentarseite.

Im Stadtleben berichtet Birgit Wittstock vom Versuch, erstmals auch in Wien, der Stadt des Weins, ein Oktoberfest aufzuziehen. red


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