Was fährt denn da?

Ein französischer "Familiensportler“

Mobilitätskolumne

Stadtleben | Bericht: Wolfgang Zwander | aus FALTER 38/11 vom 21.09.2011

Im deutschsprachigen Raum ist das so eine Sache mit französischen Autos: Einen Franzosen fährt man meistens nicht, weil man einfach ein gutes Auto fahren will, nein, man fährt ihn, weil man einen Franzosen fahren will. Das bedeutet nun im Umkehrschluss nicht, dass die Franzosen keine guten Autos bauen würden, aber es bedeutet eben schon, dass es neben, sagen wir, automobilen Gründen auch noch andere Kaufmotive gibt für Autos aus der Grande Nation.

Um es gleich vorwegzunehmen: Der Peugeot 308 bietet beides, solide Technik und einen Hauch französischen Lebensgefühls. Das Modell 308 wurde offiziell im Sommer 2007 vorgestellt, im Frühling dieses Jahres wurde der Öffentlichkeit eine neu überarbeitete Version präsentiert.

Der 4,5 Meter lange 308 SW fasst problemlos eine kleine Großfamilie, wirkt aber trotzdem nicht wie ein Familienwagen. Je nach Bedarf gestaltet sich sein Rückraum: Bis zu 1750 Liter Beladung lassen sich unters Dach bringen - was theoretisch sogar den Transport von


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