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Falter & Meinung | aus FALTER 39/11 vom 28.09.2011

Zwei Wiener Institutionen porträtiert der Falter in dieser Ausgabe, und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Christopher Wurmdobler beschreibt im Stadtleben anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Wuk, wie Besetzungskultur auf Wienerisch funktionierte und was das alternative Kulturzentrum heute ausmacht. Barbara Tóth porträtiert im Medien-Ressort eine der wichtigsten Abteilungen der Wiener Stadtpolitik: den Presse- und Informationsdienst, die Medienorgel des Rathauses, die auf ihre Art die Stadt ebenfalls prägte. Armin Thurnher geht in diesem Kontext in seinem Leitartikel der Frage nach, ob das geplante Medientransparenzgesetz wirklich alles besser machen wird.

Wer ist wirklich reich und wie viel soll er dafür an die Gemeinschaft zahlen? Diesem politisch umstrittenen Thema geht die Politik in einem Schwerpunkt nach. Ingrid Brodnig sprach mit der deutschen Autorin Ulrike Herrmann, Richard Wimmer suchte nach Argumenten für eine Vermögenssteuer. Unsere Kommentatoren Kurt Bayer, Markus Marterbauer und Raimund Löw liefern wirtschaftliche Expertise und internationale Einblicke dazu.

Einer der interessantesten Ausstellungen, die es derzeit in Wien gibt, widmet sich Matthias Dusini. Er erzählt anlässlich der Schau im Wien Museum im Feuilleton die Geschichte von Angelo Soliman. Red


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