Mehr davon: Altes mit neuer Küche

Stadtleben | aus FALTER 39/11 vom 28.09.2011

Gasthaus neu, das hatten wir in den vergangenen drei Jahren ja zur Genüge. Also neu gestrichenes altes Holz und die hundertste Wiederbelebung der Wiener Gasthausküche. Die raren Ausnahmen sind allerdings jene, die das Flair und den Charme des alten Gemäuers mit einer lustigen, interessanten, neuen Küche zu kombinieren verstehen. Da gibt’s zum Glück auch ein paar:

Gasthaus Wild 2001 sperrte das legendäre Weinhaus zu, Erhard Auer nahm es sich, renovierte gut und gelungen und sperrte 2002 wieder auf. Die Atmosphäre blieb völlig unbeschädigt, das Essen wurde aber bedeutend besser (vor allem in der Phase, als Jürgen Wolf hier kochte): ein österreichisch-mediterraner Spaziergang ohne Dogmen und Zwänge. Toll!

3., Radetzkypl. 1, Tel. 920 94 77, tägl. 9-1 Uhr

Schreiner’s Gastwirtschaft Auch die Schreiners übernahmen ihr Wirtshaus 2002. Umgebaut wurde langsam und stetig, vom urig-gemütlichen Gasthaus zu einem urig-gemütlichen Gasthaus mit Pension und wunderschönem Garten. Basis

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige