East meets West, Techno trifft Indiepop

Lexikon | Gerhard Stöger | aus FALTER 39/11 vom 28.09.2011

Fünf Tage, zwölf Bühnen, mehr als 80 Acts: Was bringt das erste Waves Vienna Festival?

Eigentlich war das alles gar nicht so geplant. Zumindest nicht in erster Linie. Man wollte ursprünglich nicht unbedingt ein Popfestival veranstalten, erklärte Thomas Heher, der konzeptuelle Kopf hinter Waves Vienna, vergangene Woche im Falter-Interview. Vielmehr ging es darum, eine Plattform für den Austausch zwischen der ost- und der westeuropäischen Popkultur zu schaffen. Zwischen Veranstaltern, Labelbetreibern, Medien und Musikschaffenden.

Da ein reines Musikbranchentreffen in Konferenzform dann aber doch ein bisschen unsexy wäre, sind schnell auch Ideen für Konzerte und Partys dazugekommen - und plötzlich gab es, was Wien so lange schon fehlt: ein anspruchsvolles Popfestival mit internationaler Ausrichtung. Waves Vienna eben. Oder besser gesagt: Waves Vienna Music Festival & Conference, wie sich die Veranstaltung in voller Länge nennt.

Der Konferenzteil geht von 29.9. bis 1.10. im Collegium


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