Neu im Kino

Filmgeschichte von unten: "Ephemeral Cities“

Lexikon | aus FALTER 39/11 vom 28.09.2011

Apropos unsichtbar. Den größten Teil der Filmgeschichte machen Filme aus, deren Wert als Dokument von der Filmgeschichtsschreibung lange Zeit sträflich unterschätzt wurde: Kurz-, Industrie-, Amateur-, Reportagefilme usw. Den eigenwilligen Topografien und emotionalen Bildern der Stadt in diesen ephemeren Filmen widmen sich das Symposion und die Filmreihe "Ephemeral Cities“, eine Veranstaltung des Ludwig-Boltzmann-Instituts mit Gustav Deutsch und Hanna Schimek im Österreichischen Filmmuseum. Die eingestreuten Filmprogramme warten mit Raritäten (wie Edwin Zboneks "Wien 1963“) auf, die Diskussionen bestreiten Gäste von Rick Prelinger bis Nico de Klerk oder gute alte Bekannte wie Siegfried Mattl und Michi Loebenstein. Mo

Österr. Filmmuseum, Do (29.9), Fr ab 14.30


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