Warum hat der Mensch kein wärmendes Fell?


Julia Kospach
Extra | aus FALTER 41/11 vom 12.10.2011

Naturkunde: Kuckuck, Schweiß und Regenwald: Josef H. Reichholf beantwortet vertraute und neue Fragen zur Natur

Da sind sie wieder, all die Fragen, die man nur irgendwie auf Lager hat an die Natur und diejenigen, die sie erforschen. Warum hat der Mensch kein wärmendes Fell? Das ist unserem aufrechten Gang geschuldet: Dieser braucht viel Energie, und unsere Unbehaartheit erlaubt kräftiges Schwitzen und eine optimale Körperkühlung. Weil wir so gut schwitzen, können wir auch so lange am Stück arbeiten, was uns einen beträchtlichen evolutionären Vorteil verschafft hat.

Warum hat das Zebra Streifen? Sie schaffen die optimale Tarnung gegenüber Tsetsefliegenangriffen. Nähert sich eine Tsetsefliege, deren Augen Bewegungen gut, Körperformen aber nur ungenau wahrnehmen können, löst sich beim Anflug auf ein in der Savanne grasendes Zebra dessen Körper optisch in Streifen auf - und die Fliege biegt ab in Richtung des klar erkennbaren Gnus.

Warum legt der Kuckuck seine Eier in fremde Nester?

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