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Postkolonialität und Feminismus im Fokus

Lexikon | aus FALTER 41/11 vom 12.10.2011

Gleich zweimal gibt es die Gelegenheit, den Ausführungen der aus Vietnam stammenden Theoretikerin und Künstlerin Trin T. Minh-ha beizuwohnen. Seit den 1980ern zählt sie mit ihren vielschichtigen Arbeiten zu den bedeutenden Stimmen in den Diskursen um Postkolonialismus und Feminismus. "Ich arbeite immer von den Grenzlinien mehrerer sich verschiebender Kategorien. Ich weite die Grenzen der Dinge aus, lerne über meine eigenen Beschränkungen und wie sie zu verändern sind“, beschreibt Minh-ha ihre Denkweise. Am Montag bespricht sie mit der Literaturwissenschaftlerin Anna Babka und der Übersetzerin Katharina Menke ihr Buch "Woman Native Other“ (1989), welches zu einem Klassiker des postkolonialen Schreibens avancierte. Tags darauf referiert sie zum Thema "The Politics of Forms and Forces“. BK

C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik, Mo 19.00

Akademie der bildenden Künste, Di 20.00


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