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Falter & Meinung | aus FALTER 41/11 vom 12.10.2011

Der Falter kommt mit seinen mittlerweile 34 Jahren langsam in ein Alter, in dem man an die Familienplanung denken könnte. Damit alle in der Familie etwas von ihrer Lieblingszeitung haben, gibt es ab dieser Ausgabe in regelmäßigen Abständen eine eigene Kinderbuchseite, in der die besten Neuerscheinungen besprochen werden (Seite 36). Die erste Kinderbuchseite wurde von Isa Grossmann, Marianne Schreck und Kirstin Breitenfellner bespielt. Breitenfellner hat aber auch gemeinsam mit Sebastian Fasthuber die Falter-Buchbeilage gestaltet. Die beiden treffen auch auf der Feuilleton-Aufmacherseite aufeinander, wo Fasthuber dem Schriftsteller Joachim Lottmann eine Reportagenminiatur widmet und Breitenfellner sich in den "besten Liebestanz der Welt“ im Zirkus Roncalli verliebt (S. 25).

Das Stadtleben ist diese Woche in der Prä-Familienphase hängengeblieben. Nathalie Großschädl und Barbara Schellner haben sich angesehen, wer heute in einer Wohngemeinschaft lebt und warum (S. 40).

Dem Familienzwist zwischen Wien und den Wienern hat die Politikredaktion nachgespürt. Joseph Gepp hat die Streit-Hotspots der Stadt von Steinhof bis zur Alten Donau besucht (S. 10). Eine Vaterfigur war hingegen Michael Omasta, und zwar für die Viennale-Beilage. Die ist heuer sogar noch schöner als in den Jahren zuvor. red


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