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Inhalt | aus FALTER 42/11 vom 19.10.2011

Die Redaktion erklärt das Heft

Wer sich angesichts ständiger Krisenmeldungen aus der Wirtschaftswelt nach Kontext und Orientierung sehnt, dem sei die dieswöchige Strecke im Politik-Ressort nahegelegt. Die renommierten Experten Stephan Schulmeister, Marianne Kager und Kurt Bayer klären darüber auf, woher die Schulden eigentlich kommen - und warum sie nicht endlich weniger werden wollen (S. 10).

Stefan Apfl und Joseph Gepp wühlen derweil in den Untiefen heimischer Innenpolitik. Apfl porträtiert den ÖVP-Werber Christoph Ulmer, Gepp bilanziert das erste rot-grüne Jahr in Wien (S. 14, 16). In den Medien beschreibt Ingrid Brodnig, wie sich Politiker im Netz tun (S. 22).

In der Kultur sorgt sich die Literaturwissenschaftlerin und Pferdeexpertin Daniela Strigl um die Lipizzaner, deren Kunst seit der Ausgliederung zum Kommerzkitsch verkommt (S. 26). Auf gewohnt hohem Niveau bleibt hingegen das Festival Wien Modern. Ihm widmet sich die dieswöchige Falter-Beilage, zudem interviewen Armin Thurnher und Heinzl Rögl im Blattinneren (S. 34) den Festivalchef Matthias Lošek.

Im Stadtleben redet Christopher Wurmdobler mit dem berühmten Markenforscher Wally Olins über die Marke Wien (S. 40), während Wolfgang Kralicek mit dem berühmten Tennisspieler Jürgen Melzer über Tennis spricht (S. 46). red


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