Nichts als Fragen betreffend Herrn Serti

Vorbericht: Ernst Czerny | Extra | aus FALTER 42/11 vom 19.10.2011

"Oscar Serti geht ins Konzert. Warum?“ heißt das Nachfolgeprojekt von Netzzeit und Klangforum für das legendäre "Symposion“

Als "Nachdenklichkeit in sieben Teilen mit einer Vernissage“ bezeichnet Michael Scheidl die neueste Produktion von Netzzeit, der wohl innovativsten und wagemutigsten freien Musiktheatergruppe Wiens. "Oskar Serti geht ins Konzert. Warum?“, ein knapp sechsstündiges "dramatisches Konzert für großes Ensemble und Konzerthauspersonal“, sieht Netzzeit-Intendant Scheidl als eine Fortsetzung seiner mittlerweile legendären Produktion "Symposion“.

Nach Stationen bei der Biennale di Venezia, den Salzburger Festspielen, dem Budapest Autumn Festival, beim Transart Festival in Bozen, an der Philharmonie von Luxembourg und in anderen Städten wird "Symposion“ im kommenden Mai am Kampnagel in Hamburg sein 10-Jahr-Jubiläum feiern.

Wie bei "Symposion“ steht auch im Mittelpunkt von "Oskar Serti geht ins Konzert. Warum?“ ein leitender Gedanke: die Apotheose von Konzert

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