Neue Platten  

Feuilleton | aus FALTER 43/11 vom 27.10.2011

Kurz besprochen: wie das Leben eines Schweins zu Musik wurde plus neuer Jazz aus Österreich

Pop 

Matthew Herbert: One Pig "The pig is now dead“, schrieb Matthew Herbert am 10. Februar 2010 in seinem Blog. Der englische Musikproduzent, der gern über den Tellerrand hinausblickt, hat für sein jüngstes Projekt das Leben eines Schweins von der Geburt bis zur Schlachtung mit dem Mikrofon begleitet, um die Nahrungsmittelkette zu dokumentieren. Auf "One Pig“ ist aber nicht nur Grunzen zu hören, Herbert hat seine Field Recordings sehr schlüssig in einen rhythmischen Klangteppich eingewoben. Und nach Beendigung der Aufnahmen hat er das Fleisch des Schweins festlich zubereitet und mit Freunden verspeist. (Accidental) sF

Justice: Audio, Video, Disco Mit ihrem "Cross“-Album brachten die Franzosen Gaspard Augé und Xavier de Rosnay vor vier Jahren Schweiß und Dreck zurück auf den Dancefloor. Dass ihr rockistischer Technoansatz nicht unbedingt zukunftsweisend sein würde, war damals schon


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