"Das wird ‚Falter-Kino-Dienstag‘ heißen“

Interview: Michael Omasta | Lexikon | aus FALTER 44/11 vom 02.11.2011

Kinomacher Claus Philipp über das Programm zum 30-Jahr-Jubiläum des Wiener Stadtkinos

Eine heimische Bastion der Filmkultur wird 30. Im Herbst 1981 nahm das Stadtkino am Schwarzenbergplatz den Betrieb auf, Wiens bestes Programmkino und Österreichs wichtigster Verleih. Franz Schwartz, sein Gründer und langjähriger Leiter, definierte die Aufgabe dieses Wiener kommunalen Kinos damit, die enorme Lücke zu schließen, die im hiesigen Filmangebot zwischen dem berühmten Österreichischen Filmmuseum und den berüchtigten Gemeindekinos klaffte.

Bis heute sind Verleih und Kino diesem hohen Qualitätsanspruch treu geblieben. Zu feiern, erzählt Claus Philipp, der das Stadtkino seit 2009 führt, gibt es allerdings nicht wirklich etwas.

Falter: Wann genau feiert das Kino denn nun 30. Geburtstag?

Claus Philipp: Sofern mich die historischen Dokumente nicht trügen, wurde das Kino am 30. November 1981 mit Angela Summereders Film "Zechmeister“ eröffnet. Christine Gaigg - damals Filmkritikerin des Falter,

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