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Falter & Meinung | aus FALTER 44/11 vom 02.11.2011

Trotz der üblichen journalistischen Unabhängigkeit spricht der Falter in dieser Ausgabe eine dezidierte Empfehlung aus: Gehet hin und unterschreibet, fordern Ingrid Brodnig und Nina Horaczek in Bezug auf das aktuelle Bildungsvolksbegehren auf und dröseln die zwölf Forderungen der Initiatoren in ihre Bestandteile auf (S. 10). Wem das zu nahe an der schnöden heimischen Tagespolitik ist, der kann mit Wolfgang Zwander in die lichten Höhen französischen Denkens schweben: Mit dem streitbaren Philosophen Alain Badiou heckt Zwander die Abschaffung des Kapitalismus aus (S. 16).

Im Feuilleton-Ressort trifft Gerhard Stöger derweil Wiens neuesten Popstar, den Nino aus Wien (S. 26). Klaus Nüchtern kündigt mit einer Betrachtung zum - fälschlicherweise totgeglaubten - Buch seine baldige Rückkehr aus der Bildungskarenz an (S. 31). Dazu interviewt Sebastian Fasthuber den neuen Programmdirektor der Buch Wien, Günter Kaindlstorfer (S. 32). Der Religionssoziologe Adolf Holl befasst sich in einem Essay mit den Charakteristika der Heiligen Messe im Katholizismus (S. 36).

Für das Stadtleben schließlich kletterte Joseph Gepp mit zwei passionierten Wiener Forschern in den städtischen Untergrund und erkundete Keller, Bunker und weitere verborgene Räume (S. 42). Red


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