Ja zu einer neuen Schule

Politik | Übersicht: Ingrid Brodnig Nina Horaczek | aus FALTER 44/11 vom 02.11.2011

Diese Woche startet das groß angelegte Bildungsvolksbegehren. Die zwölf Forderungen im Detail

Die Schule ist ungerecht, die Universitäten unterfinanziert und die Kindergärten bekommen gar keine Aufmerksamkeit. Doch statt die notwendigen Reformen zu beschließen, blockiert sich die große Koalition selbst. Statt über Bildung zu reden, wird über Ideologie gestritten. Ein breit angelegtes Bildungsvolksbegehren will dies nun ändern, der ehemalige SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch hat es initiiert, mittlerweile haben sich SPÖ, Grüne, aber auch Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer angeschlossen. Von 3. bis 10. November kann man das Volksbegehren unterstützen, bei 100.000 Unterschriften muss sich der Nationalrat damit befassen. Die zwölf Hauptforderungen sind ein Kompromiss aller beteiligten Interessensvertretungen - von der Arbeiterkammer bis hin zur Wirtschaft - und trotzdem finden sich darin ganz zentrale Ideen für eine zeitgemäße Bildung. Der Falter hat sich die Forderungen


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