Was fährt denn da?  

Nicht nur für die Landfrau

Mini Cooper Countryman

Stadtleben | Bericht: Marlies Weissinger | aus FALTER 45/11 vom 09.11.2011

Bleibt der Mini ein Mini? Trotz Allrad? Trotz 143 PS? Trotz Vierzylinder-Turbodieselantrieb mit Common-Rail-Direkteinspritzung? Trotz vier Türen und Heckklappe? Trotz Sportsitzen, Heckspoiler und Doppelendrohr-Abgasanlage? Ja, all dem zum Trotz bleibt der Mini ein Mini. Zumindest optisch. Denn Sportlichkeit und (Platz-)Komfort sind im Fall des Cooper SD Countryman ALL4 kein Widerspruch zu unverwechselbarem Design und damit altbekanntem Mini-Charakter.

Der in Steyr fabrizierte 143-PS-Motor, der bisher stärkste Dieselmotor, der je einen Mini antreiben durfte, ermöglicht obendrein jede Menge Fahrspaß. Laut Hersteller, seit 2001 die BMW Group, die den britischen Pionier am Premium-Kleinwagensektor übernommen und einem Relaunch unterzogen hat, beschleunigt der Wagen in 9,4 Sekunden von null auf hundert.

Abseits der Autobahn, wo solche Beschleunigungstestmanöver am ehesten möglich sind, zeigt sich die wahre Identität des Mini: Die kurvige bis sehr kurvige Bundesstraße von Krems bis Zwettl


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