Wir verabschieden uns mit einem erleichterten: Arrivederci, Silvio!

Politik | aus FALTER 46/11 vom 16.11.2011

:: Mit einer Alabaster-Statuette des Mailänder Doms brach Massimo T. Berlusconi Ende 2009 die Nase. T. wurde später von einem Gericht für unzurechnungsfähig befunden.

:: Als "Rubygate“ wird der Vowurf, Berlusconi habe die minderjährige marrokanische Prostituierte Ruby Rubacuori für Sex bezahlt, in die Annalen des "Berlusconismo“ eingehen.

:: Im Zuge der Wirtschaftskrise wuchs der Druck auf Berlusconi stetig. Nachdem der IWF Italien vor zwei Wochen unter seine Kuratel gestellt hatte, war sein Rücktritt eine Frage der Zeit.

:: Insgesamt neun Jahre lang amtierte Silvio Berlusconi als italienischer Ministerpräsident. Bei seinem Rücktritt hat er keine einzige der angekündigten Reformen umgesetzt.


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