"Wir sind ein Prozesshaufen“

Steiermark | Interview: Hermann Götz, Tiz Schaffer | aus FALTER 46/11 vom 16.11.2011

Monika Klengel und Ed Hauswirth führen im Theater im Bahnhof den Repertoirebetrieb ein

Mit 16 Produktionen hat das Theater im Bahnhof (TiB) von November bis Jänner ein "Repertoire für eine sparsame Zeit“ zusammengestellt. Ein Paket aus zahlreichen jüngeren, wenigen älteren und ein paar ganz neuen Arbeiten, die sich eher einer Stimmung als einem gemeinsamen Thema verschrieben haben. Zugleich lädt das TiB mit dem ungewohnten Repertoirebetrieb dazu ein, seine Heimstätte in der Elisabethinergasse wieder als Theaterort zu erfahren, auch um mit dem Publikum ein Stück näher zusammenzurücken. Die beiden Verantwortlichen Monika Klengel und Ed Hauswirth erzählen, was sie von der aktuellen Kulturpolitik halten, wie es um den Theaternachwuchs bestellt ist und wie sie sich selbst jung halten.

Die anstehende Unternehmung nennt sich "Repertoire für eine sparsame Zeit“. Das TiB ist aber nicht von Kürzungen betroffen?

Ed Hauswirth: Nein, Theater in unserer Größenordnung wurden nicht gekürzt.


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