Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 47/11 vom 23.11.2011

Bei den Nationalratswahlen am 23. November 1986 eroberte eine Bewegung, die wir heute Die Grünen nennen, mit 4,82 Prozent der Wählerstimmen acht Nationalratsmandate. Stefan Apfl nahm dieses Vierteljahrhundertjubiläum zum Anlass, die ersten grünen Nationalräte zu fragen, wie sie heute zu ihrer alten Bewegung stehen (Seite 20).

Auch Nina Horaczek beschäftigte sich mit Vergangenem, allerdings der etwas anderen Art: mit den Ostmarknazis und ihren Verbindungen zum nationalsozialistischen Untergrund im, wie sie es nennen, "Altreich“ (Seite 10). Michael Omasta und Joachim Schätz hatten es besser, die beiden führten ein launiges Interview mit der Filmemacherin Ruth Beckermann (S. 29).

Wolfgang Zwander wiederum war in Tirol, um über behinderte Heimkinder zu berichten, die von Nonnen misshandelt worden sein sollen (Seite 18); Joseph Gepp interviewte dazu die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.

Apropos Interview: Zwander sprach auch mit dem Philosophen Richard David Precht über die Krise (Seite 14). Und Ingrid Brodnig und Gerhard Stöger führten ein Gespräch mit "Große Chance“-Gewinnerin Christine Hödl (Seite 24). Im Stadtleben unterzieht Architekturkritiker Jan Tabor den soeben fertiggestellten Westbahnhof einem strengen Urteil (S. 40). red


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige