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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 47/11 vom 23.11.2011

Dass Falter-Feuilletonchef Klaus Nüchtern mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik bedacht wurde, vermeldeten neben vielen anderen Medien Presse, Kurier und Furche.

Florian Scheuba, Robert Palfrader und Thomas Maurer haben für ihr Programm "Wir Staatskünstler“ ein Team von Aufdeckungsjournalisten definiert, deren Enthüllungen sie in ihrem Stück verwerten. Das erzählen die Kabarettisten im Presse-Interview. Die vier Schreiber sind Ashwin Sankholkar (Format), Kurt Kuch (News), Michael Nikbakhsh (Profil) und Florian Klenk (Falter).

Dass Wiens Bäckereimitarbeiterinnen mit Kunden nicht Türkisch und Serbokroatisch sprechen dürfen, wie Joseph Gepp im Falter berichtet hatte, übernahmen Heute und mehrere Onlineportale.

Nina Horaczeks Bericht über Neonaziquerverbindungen zwischen Deutschland und Österreich erfuhr breite Resonanz. Unter anderem berichteten die ORF-Nachrichten, die Tageszeitung Österreich und die Neue Vorarlberger Tageszeitung.

Dass in der Missbrauchscausa am Wilhelminenberg erstmals mutmaßliche Täterinnen im Falter-Gespräch mit Joseph Gepp zu Wort kamen, berichteten etwa die Onlineausgaben von Presse und Kleiner Zeitung.


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