Was fährt denn da?

Ein Gewissenstest mit dem Sporthybrid

Mobilitätskolumne

Stadtleben | Bericht: Stefan Hayden | aus FALTER 47/11 vom 23.11.2011

Der Honda CR-Z ist ein Auto, dem die jungen Männer nachschauen. Zum Beispiel die Buben in Kapuzensweatern auf dem ländlichen Supermarktparkplatz. Respektvolle Blicke. Inmitten der praktischen Autos des Feiertagspublikums am Lainzer Tor wirkt die Schräghecklimousine - so nennt sie der Zulassungsschein - aber dann doch deplatziert. Das Sportcoupé des japanischen Konzerns hat eine wuchtige, tiefsitzende Frontschürze, Haiflossen-Antenne und Dachkantenspoiler: Man vermutet nicht, dass sich im Inneren neben dem Benzin- auch ein Elektromotor befindet.

Was sofort auffällt, wenn man einsteigt, ist die Beleuchtung des Tachometers, die je nach Fahrweise die Farbe ändert. Der Fahrer kann sich zwischen drei Modi entscheiden: ECON-, Sport- und Normalmodus. Je nachdem ändert sich die Fahrleistung des Autos. Wechselt man in den Sportmodus und tritt in das Gaspedal, entwickeln die 114 Pferdestärken unter der Haube eine beachtliche Beschleunigung. Dafür flackert dann aber auch ein rotes Benzinfresser-Warnlicht


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