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Stadtleben | aus FALTER 47/11 vom 23.11.2011

Was genau den Reiz von Lokalen ausmacht, in denen man auch was kaufen kann, beziehungsweise von Geschäften, in denen man etwas zu essen bekommt, wurde hier eh schon oft hinterfragt. Wahrscheinlich irgendein archaisches Gefühl der Sicherheit, das irgendwo im Kleinhirn gespeichert ist und uns sagt, dass es auch dann noch was gibt, wenn wir den Teller leergegessen haben. Oder viel pragmatischer: dass das eine Lust auf das andere macht. Wer weiß. Hier jedenfalls ein paar Beispiele, wo diese Parallelität eine recht angenehm-kulinarische Atmosphäre schafft:

Piccini Der italienische Feinkostklassiker, bei dem viele Generationen schon Mozzarella und Prosciutto kaufen, führt seit geraumer Zeit auch ein Restaurant, in dem ziemlich gute, schnörkellose Italo-Küche zubereitet wird, die immer wieder positiv überrascht.

6., Linke Wienzeile 4, Mo-Sa 10-23 Uhr, www.piccini.at

Phò Sài Gòn Voriges Jahr wurden das Asia-Geschäft und das früher so charmant straßenküchige Lokal renoviert und neu


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