"Ich tue mir selbst ziemlich leid“

Interview: S. Fasthuber | Lexikon | aus FALTER 47/11 vom 23.11.2011

Die südafrikanische Sängerin Dear Reader kommt zum Blue Bird Festival ins Porgy & Bess

Bereits zum siebten Mal findet dieser Tage das Singer/Songwriter-Festival Blue Bird statt. Vom 24. bis 26. November spielen im Porgy & Bess Größen wie Carla Bozulich’s Evangelista, Tunng, Flotation Toy Warning und L/O/N/G, die gemeinsame Band des Walkabouts-Musikers Chris Eckman und des Wiener Elektronikproduzenten Rubert Huber.

Ein Highlight im Programm ist die in Berlin lebende Südafrikanerin Cheryl MacNeil alias Dear Reader, die am Freitag auftritt. Mit "Idealistic Animals“ hat Dear Reader heuer im Sommer ein gelungenes Album veröffentlicht, das schöne Musik mit hintergründigen, mitunter ziemlich harten Texten kombiniert. Wir haben sie darüber und über ihre private "Losing My Religion“-Geschichte am Telefon befragt.

Falter: Sind Sie eine große Leserin?

Cheril MacNeil: Ja, ich finde es wundervoll, der Realität zu entfliehen und mich in eine Fiktion zu vertiefen. Der Name Dear Reader geht

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige