Was fährt denn da?

Ein PS-Italiener mit Wurzeln in Wien

Mobilitätskolumne

Stadtleben | Bericht: Wolfgang Zwander | aus FALTER 48/11 vom 30.11.2011

Karl Abarth, besser bekannt als Carlo Abarth, widmete sein Leben vor allem einem Zweck: Er wollte schnelle Autos bauen. Wie gut das dem Ingenieur gelungen ist, zeigt sich daran, dass sein Name über seinen Tod hinaus als Marke fortbesteht. Unter der Bezeichnung "Abarth“ firmieren heute die besonders leistungsstarken Modelle der Fiat-Autosparte, in Italien kennt die jedes Kind.

Weniger bekannt ist, dass Karl Abarth ein Wiener war. Er wurde in Österreichs Hauptstadt geboren (1908) und ist auch hier gestorben (1979). Lange Zeit war es in Wien aber still um seinen Namen, doch seit zwei Jahren wird er von Fiat wieder als eigene Marke platziert. So wie aus einem Chevrolet eine Corvette werden kann, so wird aus einem Fiat ein Abarth. Im Fall des vorliegenden Tests, um zu präzisieren, ein Abarth Punto Evo esseesse, dessen Handhabe großen Spaß bereitet.

Der Punto beschleunigt mit seinen 180 Pferdestärken (mit dem esseesse-Spezialkitt) und seinem 1,4-Liter-Motor kraftvoll, der Motor antwortet


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