Das Kampusch- Komplott


Bericht: Florian Klenk
Politik | aus FALTER 49/11 vom 07.12.2011

Wie ein ehemaliger OGH-Präsident, BZÖ, FPÖ und Grüne zwei Oberstaatsanwälte als Schwerkriminelle verleumden

Im Fall Kampusch vertuschen zwei Oberstaatsanwälte die Wahrheit. Die "unfähigen Dilettanten“ decken einen "politisch potenten Kinderporno-Ring“, sie, ,schützen Mitwisser, "treiben Kriminalbeamte in den Tod“ und das alles nur, um die rotschwarze Regierung zu schützen.

Militärische Geheimdienste sollen im Spiel sein, und die Mutter von Natascha Kampusch, denn bei ihr seien immer wieder "Männer ein und ausgegangen“.

Das Opfer der Affäre ist ein Baby, das Frau Kampusch in ihrem Keller zur Welt gebracht habe und dessen Locke und dessen Schicksal die Justiz nicht weiter interessiert. Eine Seilschaft aus roten Staatsanwälten sei daher "sofort zu suspendieren“.

Das ist die gedrängte Zusammenfassung von Stellungnahmen, die FPÖ, BZÖ und Grüne vergangene Woche aussandten. Die Abgeordneten Peter Pilz (Grüne), Dagmar Berlakovich-Jenewein (FPÖ) und Ewald Stadler (BZÖ)

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