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Falter & Meinung | aus FALTER 50/11 vom 14.12.2011

Falter in den Medien

Stefan Apfls Reportage über Johann Neumüller, einen ausländerfeindlichen Attentäter in Traun, wurde in Onlinemedien, vor allem aber im Kurier, prominent aufgegriffen. Gerichtsreporter Ricardo Peyerl schrieb: "Die von der Wiener Wochenzeitung Falter veröffentlichten Auszüge aus der Ermittlungsakte des oberösterreichischen Amokläufers Johann Neumüller ergeben neue Einblicke in die Abgründe des nahezu unbekannten Mannes, der am 22. Juli dieses Jahres in Traun einen Menschen getötet und zwei schwer verletzt hatte.“

Unser "Hero der Woche“ für Johanna Mikl-Leitner erzürnte die Krone-Ekelfeder Michael Jeannée: "Sie als Hero der Woche der linkslinken Falter-Radikalinskis sind kein Witz, sondern eine Katastrophe. Und wenn Sie das nicht begreifen können und mögen, sind Sie auf dem falschen Posten.“

Florian Klenks Analyse zum Fall Kampusch und seine Kritik an einigen Nationalräten erregte den Zorn von grünen und blauen Nationalratsabgeordneten. Peter Pilz schrieb auf seinem Blog: "Warum führt Klenk eine Kampagne für eine kleine Gruppe von Staatsanwälten?“ Klenk "war der einzige Journalist, der den Tätern in Staatsanwaltschaft und Polizei journalistischen Feuerschutz gewährt hat“. Ähnlich luzide der blaue Abgeordnete Werner Neubauer: "Unter den Klenk’schen Schutzschirm schlüpfen die prominentesten roten Vertreter der Justiz. Es ist wohl kein Zufall, dass der Falter mit seinem Zudeckerjournalismus gerade die SPÖ-nahen Staatsanwälte Werner Pleischl und Thomas Mühlbacher in Schutz nimmt.“


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