Wo kommen all die Rezepte her? Quellenangaben, ein paar Grundrezepte zum Krisenfestmenü und eine elegante Ergänzung zur katalanischen Nachspeise

Stadtleben | aus FALTER 50/11 vom 14.12.2011

Ferran Adrià hat zahlreiche Kochbücher geschrieben - die Rezepte sind meist unnachkochbar. Der Katalane wurde für seine Molekularküche im elBulli berühmt, das bis zu seiner Schließung am 30. Juni 2011 als bestes Restaurant der Welt galt. Selbst Staatsoberhäupter bekamen keinen Tisch, Reservierungen waren Jahre im Voraus vorzunehmen. Das neue Kochbuch Adriàs heißt Familienessen (Phaidon, € 25,70) und bezieht sich auf die 75-köpfige Belegschaft des elBulli, die vor Beginn des Abenddienstes ein gemeinsames Essen einnahm. Die Köche sprachen gern dem Cheeseburger zu und am liebsten, wie Adrià gesteht, der frischen Pasta.

Die 93 Rezepte in diesem Buch bilden 31 Menüs ab, Schritt für Schritt, pro Gericht eine Doppelseite mit Fotos - redundant ist dafür ein Hilfsausdruck-, andererseits eignet sich das Buch deswegen für Anfänger durchaus. Dazu kommen 16 Grundrezepte, zum Beispiel jenes für Rindssuppe, das wir für den Ossobuco benötigen. Praktisch sind die Mengenangaben, jeweils


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