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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 51/11 vom 21.12.2011

Die letzte Ausgabe des Jahres ist naturgemäß ein Hort von Rückblicken, Vorschauen und Bilanzen - vor allem in Form von "Best of Böse“, das den beteiligten Redakteuren (sie bleiben anonym!) so viel hämische Freude bereitet, dass sie fast schon so böse werden wie die Objekte ihrer Berichterstattung.

Davon abgesehen traf Joseph Gepp den "Menschen des Jahres“, den aufmüpfigen Pfarrer Helmut Schüller (S. 10). Ingrid Brodnig interviewte den "Medienmenschen des Jahres“ (S. 28), den Jus-Studenten Max Schrems, der sich mit Facebook anlegt. Herwig Höller und Tiz Schaffer befragten den Doyen der steirischen Kulturpolitik Helmut Strobl (S. 59). Die Politik-Redaktion erzählt, was aus ihren Geschichten des Jahres 2011 wurde (S. 14).

Das Feuilleton wählt dafür die Form der Charts: Sie reihen die besten Platten, Bücher, Filme und Stücke des Jahres (S. 42). Vorschau statt Rückschau betreiben hingegen Matthias Dusini und Nicole Scheyerer anlässlich des bevorstehenden Klimt-Jahrs. Zum 150. Geburtstag des Malers wird es Festivitäten und Ausstellungen setzen wie seit dem Mozart-Jahr nicht mehr (S. 34).

Im Ressort Stadtleben schließlich erklärt Johann Skocek, was die Notschlafstelle VinziRast mit dem Fußballverein SC Wiener Viktoria zu tun hat (S. 48). Red


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