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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 51/11 vom 21.12.2011

Wiener Festwochen 2012

Eine australische Botho-Strauß-Produktion mit Cate Blanchett ("Groß und klein“), eine Peter-Handke-Uraufführung von Luc Bondy ("Die schönen Tage von Aranjuez“), eine neue Arbeit von Ariane Mnouchkine ("Les Naufragés du Fol Espoir“) sowie eine neue Horváth-Inszenierung von Christoph Marthaler ("Glaube Liebe Hoffnung“) sind die großen Schauspielproduktionen der Wiener Festwochen 2012, die am 11. Mai eröffnet werden.

Als "Anatomie der Krise“ versteht Schauspieldirektorin Stefanie Carp ihr Programm. Zentrale Themen seien Angst, Rassismus und Protest. Ein kleiner Schwerpunkt ist dem neuen lateinamerikanischen Autorentheater gewidmet, das Forum Festwochen beschäftigt sich unter dem Motto "Wienerwelt“ mit Integrationsfragen, aus Peking kommt eine achtstündige Doku-Performance über die Kulturrevolution ("Memory“). Dazu kommen Inszenierungen von Constanza Macras ("Open for Everything“), Kornél Mundruczó ("Schande“), Árpád Schilling ("Krízis“),


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