Flops 2011 

Wo’s nicht so ging

Stadtleben | aus FALTER 51/11 vom 21.12.2011

Auch heuer war nicht alles super, sei es, dass lässige Lokale zumachten, sei es, dass unnötige Lokale aufmachten, sei es, dass lässige Lokale unlässig wurden.

Hier sind zehn Beispiele dafür, was wir uns gerne sparen hätten können, allerdings nicht nach Grad der Unnötigkeit geordnet, sondern alphabetisch (das neue, millionenschwere Projekt "Albertinapassage“ findet sich deshalb in keiner der Listen, weil ich der Besprechung nicht vorgreifen wollte ...):

1. Wiener Imbiss-Forum Keine Sorge, das philosophisch angehauchte, temporäre Imbiss-Projekt in einer ehemaligen City-Boutique ist eh immer noch (bis 23.12.) super. Aber warum bloß hört es auf?

Café Teitelbaum Mit Umbau des Jüdischen Museums in der Dorotheergasse ging das bezaubernde, kleine, hübsche, gute Café mit den feinen Mehlspeisen und den jüdischen Zeitungen verloren. Unendlich schade.

Como Begann mit irrwitzig viel Investition, Design und ziemlich toller Küche. Geblieben ist nach einem halben Jahr immerhin noch irrwitzig

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