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Dichter Walter Buchebner: "Ich - die Eule von Wien“

Lexikon | aus FALTER 02/12 vom 11.01.2012

Früh verstorben und schnell vergessen - damit schien bis vor kurzem das Schicksal des österreichischen Dichters Walter Buchebner (1929-1964) besiegelt zu sein. Bis jetzt, wo seine Arbeiten neu bzw. überhaupt zum ersten Mal breiter gewürdigt werden. "Selbstzerstörerische Intensität“ schreibt ihm die Werkausgabe zu, die die Germanistin Daniela Strigl in der Edition Atelier unter dem Titel "Ich die Eule von Wien. Walter Buchebner - Gedichte, Prosa, Tagebücher“ herausgegeben hat. Der Band enthält die posthum publizierten Bände "zeit aus zellulose“ und "Die weiße Wildnis“, bisher unveröffentlichte Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen sowie eine Auswahl aus Buchebners bildnerischem Werk. Bei der Buchpräsentation sprechen Daniela Strigl, die Dichterin Marie-Thérèse Kerschbaumer und Emmerich Kolovic (Hermann-Hakel-Gesellschaft). SF

Alte Schmiede - Literarisches Quartier, Mi 20.00


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