Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Garnisongasse: am Strand des Spitals

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 04/12 vom 25.01.2012

Erstaunlich, wie sehr der Alsergrund aus Spital besteht. Und so monumental das heutige AKH auf uns wirken mag, so ähnlich muss zu Zeiten Josephs II. wohl das alte AKH gewirkt haben, inklusive Josephinum und Garnisonsspital, nach dem auch die Garnisongasse benannt ist, zur Hälfte verkehrsreiche Verlängerung der 2er-Linie, zur anderen Hälfte stilles Gässchen.

Das bunte Allerlei

Und ebenfalls erstaunlich, was sich da seit sehr kurzem alles getan hat: zum Beispiel das Naschas, eine Mischung aus Imbisslokal und Essgeschäft. Es gibt Suppen und Quiches, mit denen man sich von einem Spezialisten beliefern lässt, und die guter Durchschnitt sind, ein paar interessante Biere und dann noch jede Menge Snacks, Getränke und anderes Essbares, das Herbert Bauer auf diversen Lebensmittelmessen fand. Lustig, ein bisschen viel Schnickschnack halt. Das Design stammt unverkennbar von Denis Kosutic, der auch das Orlando di Castello machte, das demnächst zusperrt, womit das Naschas dann das einzige Lokal


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