Mehr davon: Espresso-Paradiese

Stadtleben | aus FALTER 06/12 vom 08.02.2012

Also, man muss sagen: War die Espressosituation in Wien noch vor ein paar Jahren eher zum Heulen als sonstwas, hat sich das mittlerweile extrem verändert. Ja, Mailand und Rom sind besser, eh, jedes italienische Nest ist besser. Aber wurscht, weil in einem italienischen Nest sind wir jetzt grad nicht, fantastischen Espresso wollen wir aber trotzdem, bitte. Es vergeht augenblicklich grad keine Woche, in der nicht wieder einer aufsperrt, der großartigen Kaffee selber röstet oder zumindest durch eine gute Maschine zu drei Schlückchen cremiger Komplexität verwandelt. Endlich wird Koffein in dieser Stadt von der Wirkungs- zur Genussdroge.

Kaffeeküche Werner Mühlbauer war mit seiner kleinen, hübschen Espressobar im Jonasreindl eigentlich der Erste. Und ist nach wie vor einer der Besten. Top-Espresso to stay oder to go von Tribeka/Graz.

1., Schottentor-Passage 8, Mo-Fr 7-20 Uhr, www.kaffeekueche.at

Wake up Mario Sciurti wurde hier schon vergangene Woche vorgestellt: neues Kaffeegeschäft mit


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige