Film Tipp

Lob der Zivilgesellschaft: "American Passages“

Lexikon | aus FALTER 07/12 vom 15.02.2012

Begegnungen mit allerhand eigenwilligen Menschen auf einer Reise durch die USA. Collage der Peripherie und ortlosen Orte, dem Süden und Westen zwischen Georgia und Nevada. Aufbruch aus New York, am Schluss ein kurzes Innehalten in Las Vegas. "American Passages“, die jüngste Arbeit der österreichischen Filmemacherin Ruth Beckermann, ist ein beschwingter filmischer Essay über Gegensätze, Alltagsfreuden, Sorgen und den American Way of Life. Von besonderem Interesse für Beckermann ist die dortige Zivilgesellschaft und wie deren Protagonisten den Alltag und die aktuelle Krise meistern: Freiheit, Gleichheit und pursuit of happiness erfüllen sich durchaus nicht plötzlich, sondern bleiben stets Gegenstand permanenter Anstrengung. MO

Derzeit im Topkino (OmU)


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