Was fährt denn da?  

Mobilitätskolumne

Stadtleben | Bericht: Birgit Wittstock | aus FALTER 07/12 vom 15.02.2012

Erst der Winter zeigt, ob du ein echter Biker bist

Dieser Tage trifft der Winter seine darwinistische Auslese unter den Radfahrern. Schönwetterradeln, das kann jeder, aber nur die Härtesten strampeln bei fiesem Dauerfrost, wenn einem der Wind die Nase verbrennt und sie so kalt ist, dass man meint, sie hätte Feuer gefangen.

Hier einige Survival-Ideen für Hartgesottene: erstens die altbekannte Zwiebel - kleide dich vielschichtig und wetterfest! Gegen kalte Füße helfen Überschuhe oder Einlegesohlen mit integrierter Heizung. Freiliegende Haut mit Fettcreme einzuschmieren schützt sie davor auszutrocknen und aufzureißen.

Weil Wiener Winter vor allem auch nass sind, sind Reifen mit Profil angesagt. Bei Matsch empfehlen Radsportauskenner, schmale Mäntel aufzuziehen; bei Schnee sind dicke Reifen (ab 50 Millimeter) besser. Bei eisigen Bedingungen sind Spikes ideal. Reifen mit niedrigem Luftdruck bieten mehr Auflagefläche und besseren Grip.

Das Wichtigste: die Bremsen. Sie sollten vor Wintereinbruch


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