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Feuilleton | Interview: Heinz Rögl Armin Thurnher | aus FALTER 08/12 vom 22.02.2012

René Jacobs, Dirigent, Sänger, Musikwissenschaftler, über Glucks Oper "Telemaco“ und die Gründe, warum Alte Musik wieder so populär ist

René Jacobs wird in ganz Europa als Dirigent Alter Musik gefeiert. Seine Aufführungen gelten als exemplarisch, in neuerer Zeit hat er auch als Dirigent von Haydn und Mozart Furore gemacht. Christoph Willibald Glucks Oper "Telemaco“ ist eine von drei Opern, die der Komponist für die Hochzeitsfeier von Joseph II. schrieb. Jacobs führt sie mit einem eindrucksvollen Sängerensemble und der Akademie für Alte Musik Berlin unter der Regie von Torsten Fischer im Theater an der Wien auf.

Im Falter-Gespräch erläutert der profund gebildete Jacobs Hintergründe und Zusammenhänge dieser selten gespielten Oper, erklärt, wann und warum der Begriff "Alte Musik“ entstand, und erzählt von seiner Zusammenarbeit mit dem großen Musiker Gustav Leonhardt.

Falter: Herr Jacobs, können Sie uns erklären, warum wir die Gluck-Oper "Telemaco“ nicht versäumen


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