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Hikikomori

Lexikon | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Heimlich, still und leise, vor allem aber sehr konsequent hat sich Milena Michiko Flašar zu einer der interessanteren jungen deutschsprachigen Erzählerinnen entwickelt. Die Tochter eines Österreichers und einer Japanerin hat gerade mit dem Roman "Ich nannte ihn Krawatte“ im Wagenbach-Verlag ihr drittes Buch veröffentlicht. Diese Woche liest sie in der Nationalbibliothek aus dem Werk, das vom Phänomen des Hikikomori - des totalen Rückzugs aus der Gesellschaft - erzählt, aber auch von Wegen, die zurück ins Leben führen.

Nationalbibliothek, Oratorium, Do 19.00


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