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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Ablenkung Florian Klenk trat in der Mittagsrunde des Ö1-"Journal Panorama“ auf und diskutierte unter anderem mit Franz Fiedler von Transparency International über das Thema "Allgemeine Verluderung“. Wie auch im Teletext nachzulesen, merkte Klenk an, dass im Fall Hochegger vieles vermischt würde. "Um von sich abzulenken, vermischte er gekonnt Schmiergeldzahlungen mit anderen Zahlungen. ‚Unkundige‘ würden ihm darauf hereinfallen“, schrieb der Teletext.

Handys Musikagentur-Chef Walter Gröbchen hielt eine Blattkritik bei uns und verarbeitete das in seiner Presse-Kolumne: "Letzte Woche war ich beim Falter eingeladen, jener Zeitung, die sich vom Wiener Programmheft im Lauf der Jahre zu einem der wesentlichen Politik- und Kulturmagazine des Landes emporgeschwungen hat“, schrieb er gutmütig und nahm dann die Technikkolumne von Thomas Vašek ins Visier: Die handle vorzugsweise, wenn nicht gar ausschließlich von - Handys. Moment! Diese Woche kommen lediglich Handy-Apps dran.

Monarchisten Beim Aufnahmetest zum Journalismus-Masterstudium der FH Wien wurden die Bewerber gefragt, wie sie die politische Ausrichtung des Falter einschätzen. Antwortmöglichkeiten laut Österreichischem Journalist waren "links-liberal“, "rechts-liberal“, "christlich-sozial“ und "monarchistisch“. Letzteres ist natürlich korrekt.


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