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IT-Kolumne

Medien | Ingrid Brodnig | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Ich bin so glücklich. Seit kurzem verwende ich nur noch Google Chrome als Webbrowser. Kein anderes Programm ist so schnell im Aufbauen von Webseiten. Noch während man die gewünschte Internetadresse eintippt, lädt Google bereits die Seite unauffällig im Hintergrund. Es errät quasi, welche Webseite wir ansteuern und führt uns umso schneller ans Ziel.

Warum das wichtig ist? Weil wir so viel Zeit im Netz verbringen, dass jede Millisekunde zählt. Hochgerechnet auf ein Leben verschwenden wir wahrscheinlich Jahre damit, nur auf unfertige Webseiten zu starren. Zuerst kommt das Layout, dann der Text und irgendwann hoffentlich die Bilder. Mit Chrome lässt sich diese Lebenszeit zurückgewinnen. Diese Zeit können wir dann mit jenen Dingen verbringen, die wirklich wichtig sind. Zum Beispiel beim Drucker stehen und warten, dass das Papier rauskommt. Oder am Handy "Angry Birds“ spielen. Irgendwas Sinnvolles fällt einem sicher ein.


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