Negative Einzelfälle?

Dieter Hönig | Special | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Klappt die Kooperation zwischen FH und Uni? Mehr als 800 Doktoranden an heimischen Unis haben an einer FH studiert. Manche FH-Studierende sehen sich jedoch benachteiligt

Sie haben die Auswahl, die Uni-Rektoren schon seit Jahren fordern: Fachhochschulen können sich ihre Studierenden aussuchen und müssen nur so viele nehmen, wie mit dem Gesetzgeber an Studienplätzen vereinbart ist.

Dazu dürfen sie Studiengebühren einheben. Universitäten müssen mit Ausnahme weniger Fächer jeden nehmen und bekommen auch bei deutlich mehr Studierenden nicht mehr Geld.

Das wirkt sich auch auf die Studiendauer aus: 77 Prozent der FH-Studierenden sind in Mindeststudienzeit fertig, von den Studierenden an Universitäten nur jeder Dritte.

Warum dann nicht gleich die Universitäten in Fachhochschulen umwandeln? Nein, sagen Rektoren und Experten, ein klares Nein kommt auch von Wissenschaftsminister Karl Heinz Töchterle.

Unis und Fachhochschulen: Kooperieren auf Augenhöhe

Universitäten und Fachhochschulen sollen

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