40 Prozent FH-Studierende

Interview: Dieter Hönig | Special | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Ein Interview mit dem Rektor der Fachhochschule Joanneum in Graz, Karl Peter Pfeiffer

Herr Pfeiffer, Graz gilt als Vorbild für Zusammenarbeit von Fachhochschule und Universität. Wo sehen denn Sie die Zukunft der beiden Bildungsmodelle?

Karl Peter Pfeiffer: Im Forschungs- und Entwicklungsbereich sollten Universitäten und Fachhochschulen in Zukunft enger zusammenarbeiten. In der Lehre sollen sich die Bildungsangebote ergänzen und durch ihre Profile und Schwerpunkte unterscheiden. Besonders interessant sind gemeinsame Studiengänge, bei welchen man die Stärken und die Infrastruktur der jeweiligen Organisation optimal nutzt.

Was können Studierende erwarten?

Pfeiffer: Ein ganz wichtiger Punkt für Studierende ist die Möglichkeit des Wechsels von einer Hochschule in eine andere, z.B. beim Wechsel vom Bachelor- zum Masterstudium. Hier sollte es klar definierte und nicht individualisierte Übergangsbestimmungen geben.

Auch ein einheitlicher Studierendenausweis, der z.B. den Zugang zu den Bibliotheken

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