FH und Uni: tragfähige Beziehungen

Uschi Sorz | Special | aus FALTER 09/12 vom 29.02.2012

Trotz der Unterschiede zwischen FH und Unis funktionieren Kooperationen in manchen Bereichen sehr gut. Etwa in den Life-Sciences oder beim internationalen Wissenstransfer

Für die einen ist Employability das Wichtigste, die anderen halten die Grundlagenforschung hoch. Kurz: Fachhochschulen und Universitäten haben in Forschung und Lehre nun einmal einen unterschiedlichen Fokus.

Wo können sich also ein junges, aber dynamisches System, das noch an seiner Profilbildung arbeitet, und eine traditionsreiche, aber zum Teil aus den Fugen geratene akademische Kultur treffen? In welchen Bereichen sind Brückenschläge lohnend oder könnten sogar wegweisend sein?

"Die Diskussion über Bildung und Ausbildung, Berufsbilder und Chancen für die Studierenden ist aus meiner Sicht noch nicht abgeschlossen“, sagt Karola Vorauer-Uhl vom Institut für angewandte Mikrobiologie an der Universität für Bodenkultur (Boku).

"Im Spannungsfeld der heimischen Bildungslandschaft halte ich einen interaktiven Diskurs

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige