Was fährt denn da?  

Neue Werkstatt: Service die Radln

Mobilitätskolumne

Stadtleben | Werkstattbericht: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 10/12 vom 07.03.2012

Selten findet man eine so ordentlich aufgeräumte, systematisch ausgestattete und übersichtliche Fahrradwerkstatt in Wien. Geht es nach den Betreibern der Radwerkstatt, soll es nicht nur jetzt, kurz nach der Eröffnung, hier so aussehen. Vielmehr gehört das Aufgeräumte zum Gesamtkonzept. Und auch die Wände sollen so schön weiß bleiben.

Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Willi Kasyk mit dem Fahrrad. Zu einer Zeit, in der das Radeln in Wien weder hip war noch seitens der Stadt Unterstützung fand, schraubte Kasyk an kaputten Rädern herum, baute sich und anderen Fans aus feinsten Komponenten die feinsten Rennmaschinen zusammen.

Nun hat sich der einstige Werkstättenleiter bei Rennradlegende Ferry Dusika und spätere Geschäftsführer von WIKA-Radservice einen Traum erfüllt: eine Radwerkstatt, nicht als Serviceanhängsel eines Fahrradgeschäfts, irgendwo unbeachtet im Hinterkammerl. Sondern großzügig, kompetent besetzt und mit Leistung für alle.

Gemeinsam mit dem Architekten Martin


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