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Toxic Dreams untersucht das Attentat von Dallas

Lexikon | aus FALTER 10/12 vom 07.03.2012

Am 22. November 1963 wurde in Dallas, Texas, der US-Präsident John F. Kennedy ermordet. Die Hintergründe des Attentats sind bis heute Anlass für Spekulationen und Verschwörungstheorien. Im Rahmen ihres auf zwei Teile angelegten Projekts "The Big Event“ nimmt sich nun die Wiener Theater-Performance-Gruppe Toxic Dreams des Falls an. Ein dreiköpfiges Team hat im vergangenen Herbst vor Ort recherchiert; sie interviewten Verschwörungsexperten und besuchten Attentatstouren. Die Ergebnisse der detektivischen Ermittlung werden im Setting einer Untersuchungskommission von einem zwölfköpfigen Ensemble präsentiert. Teil eins, "The New Frontier“, beschäftigt sich mit der Vorgeschichte des Attentats, um Kennedys Aufstieg und die gesellschaftliche Aufbruchstimmung in den USA der frühen Sixties. Teil zwei folgt dann im Herbst. WK

Wuk, Saal, Mi, Do 20.00 (bis 18.3.)


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