Puppen und Promis, Models und Missen

Sachbuch | Philip Hautmann | aus FALTER 11/12 vom 14.03.2012

Medien: Der Kulturphilosoph Thomas Macho hat ein wucherndes Buch über die Geschichte der Vorbilder geschrieben

Thomas Macho, 1952 in Wien geboren, hat sich unter anderem mit der Zeitrechnung, mit Ritualen und Festen und dem Tod auseinandergesetzt. In seinem neuen Buch "Vorbilder“ sind seine Erkundungen und Rundgänge zu diesem Thema versammelt - und eines sei gleich vorweggenommen: Diesem Buch gerecht zu werden ist keine einfache Sache.

Sehen wir uns die insgesamt 17 Essays an, in denen sich Macho auf die Suche begibt, welche Vorbilder im Laufe ihrer Geschichte auf die Menschheit gewirkt, wie sich Vorbilder im Lauf der Zeit gewandelt haben und was heute noch als vorbildlich anerkannt werden kann.

Macho eröffnet diesen Reigen mit einer Betrachtung von "Bildern der Zukunft“: Zeitrechnungen, Kalender, Methoden der Weissagung, Handorakel und schließlich Symbolisierungen der Geburt und des Todes, des Werdens und Vergehens - also der Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Zeitlichkeit


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