Austria’s next Popmodel


Bericht: Sebastian Fasthuber

Feuilleton | aus FALTER 12/12 vom 21.03.2012

Der Erfolg von Soap&Skin hat gezeigt, was möglich ist. Momentan bastelt eine Reihe junger österreichischer Musikerinnen an vielversprechenden Projekten

Go Die Big City war eine der sympathischsten Erscheinungen im Wiener Pop der Nullerjahre. Die Weird-Folk-Rasselbande brachte zwar kaum einen geraden Ton zustande, ihr Überschwang wirkte dafür umso herzerwärmender. Und es war deutlich zu erkennen, dass hier besondere Menschen am Werk sind.

Go Die Big City sind längst Geschichte, die ehemaligen Mitglieder aber sind hochaktiv: Da wäre die einstige Flötistin Anna Kohlweis, die sich heute Squalloscope nennt, Sängerin Anna Attar, deren Soloprojekt Monsterheart heißt, sowie Ella Hudnitz alias Jools Hunter, die im Umfeld des Kollektivs erste Schritte unternahm und inzwischen in Berlin an ihrer Musik arbeitet.

Garantiert nie mit Go Die Big City auf einer Bühne stand nur Anbuley Matilda Kanbong, kurz: Anbuley, wie die anderen drei Künstlerinnen ist aber auch sie mit dem Label Seayou Records

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